SPECTRO ARCOS

SPECTRO ARCOS mit UV-PLUS Technologie
macht Spülgas überflüssig

Herkömmliche ICP-OES-Geräte benötigen eine konstante Versorgung mit Spülgas, da bestimmte, häufig zu analysierende Elemente (dazu zählen nahezu alle Nicht-Metalle) Messungen unter 200 Nanometern (nm) im Vakuum-UV-Bereich erfordern. Da konventionelle Konstruktionen offen gegenüber der Atmosphäre sind, gerät Luft in den Lichtpfad. Dabei werden Emissionslinien unter 180 nm durch die in der Luft enthaltenen Sauerstoff- und Wasser-Moleküle stark absorbiert. Daher muss bei solchen Geräten die Luft im Lichtpfad vor Arbeitsbeginn mit Argon oder Stickstoff durch ein Spülen der Optik verdrängt werden. Dieser Prozess kann bis zu zwei Stunden dauern.

Die innovative UV-PLUS-Technologie des SPECTRO ARCOS verzichtet dagegen auf eine konstante Spülung und die damit verbundenen Verzögerungen, sodass die Anwender das Gerät jederzeit nach Belieben nutzen können. Das Spektrometer erreicht extrem stabile Analyse-Ergebnisse und eine exzellente Leistungsstärke im Vakuum-UV-Bereich. Geht man von 600 Kubikmeter Spülgas pro Jahr aus, erspart das SPECTRO ARCOS jährlich knapp 3.500 Euro an Kosten für Spülgas.

White Paper


Erfahren Sie in diesem englischsprachigen White Paper, wie neue Spektrometer-Technologien Betriebskosten signifikant senken.

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